Living Soil - lebendige Erde

Was sind die Vorteile und was sind die Nachteile von Living Soil?

Couple Adding Soil in Flower Pot

Viele, die sich vorgenommen haben, in Zukunft ihre eigenen Pflanzen zu ziehen, fragen sich, welche Vorteile Anbaumethoden, wie zum Beispiel Living Soil, mit sich bringen. Handelt es sich hierbei um mehr als nur einen Trend? Und könnte es sein, dass die Euphorie, die unter anderem auch im Internet verbreitet wird, bald wieder abebbt? Fest steht, dass Living Soil bereits in vielen anderen Ländern eine besonders wichtige Rolle spielt, wenn es beispielsweise darum geht, ertragreich zu ernten und gleichzeitig von einem geringen Pflegeaufwand so profitieren.

Die folgenden Abschnitte befassen sich ein wenig eingehender mit den Vorteilen, aber auch mit den Nachteilen, die Living Soil mit sich bringt und können als Entscheidungshilfe dienen, wenn es darum geht, sich eingehend mit den persönlichen Anbaumethoden auseinanderzusetzen.

 

 

Chicken Shit Living Soil und weitere Super Soil Produkte auf Hünerdung Basis

 

Vorteil Nr. 1: Living Soil kann mehrmals wiederverwendet werden

Hierbei handelt es sich um einen Vorteil, den unter anderem diejenigen zu schätzen wissen, die Geld sparen und gleichzeitig optimal für ihre Pflanzen sorgen möchten.

Bei Living Soil handelt es sich keineswegs um eine Art Wegwerfprodukt, sondern vielmehr um Erde, die mehrmals hintereinander wiederverwendet werden kann. Zudem ist es möglich, die Mischung immer wieder aufs Neue zu erweitern und wachsen zu lassen. Somit ist es vergleichsweise unkompliziert möglich, seinen eigenen Garten immer wieder aufs Neue wachsen zu lassen.

 

Vorteil Nr. 2: Living Soil wirkt sich meist auch positiv auf den Geschmack der jeweiligen Ernteprodukte aus

Wer sich fragt, wie er den Geschmack seiner Ernte möglichst positiv beeinflussen kann, sollte die Wirkung einer hochwertigen und nährstoffreichen Erde auf keinen Fall unterschätzen. Immerhin bildet diese die Basis dafür, dass die Pflanze mit allem, was sie braucht, versorgt wird. Living Soil erfüllt in diesem Zusammenhang hohe Ansprüche. Die Erde besteht aus einem umfangreichen Nährstoffmix und ist zudem dazu in der Lage, diesen den eingesetzten Pflanzen zur Verfügung zu stellen.

Hobbygärtner, die sich ein wenig genauer mit den Bewertungen, die mittlerweile im Internet rund um Living Soil veröffentlicht wurden, auseinandersetzt, stellen schnell fest, dass viele Nutzer betonen, nicht nur ertragreicher, sondern auch leckerer zu ernten. Diejenigen, die sich nun gegebenenfalls fragen, ob sie bereits das Maximum aus ihren Pflanzen und deren Geschmack herausholen, könnten jetzt – ausgestattet mit diesem Hintergrundwissen – eines Besseren belehrt worden sein.

 

Vorteil Nr. 3: (In der Regel) Kein zusätzlicher Dünger nötig

Eine gute Nachricht für alle, die möglichst ertragreich ernten, aber nicht viel Zeit in die Pflege ihrer Pflanzen investieren möchten: Wer auf die Vorzüge von Living Soil setzt, profitiert häufig davon, keinen zusätzlichen Dünger einsetzen zu müssen. Denn: Auf Basis von Living Soil entsteht eine Art Ökosystem, das dazu eine Lage ist, sich selbst mit allem zu versorgen, was es braucht.

Das System, auf dessen Basis Living soil arbeitet, ist jedoch nicht neu. Die Natur bedient sich seit Jahrtausenden an genau diesem Prinzip. Die Aufgabe des Hobby Gärtners ist es lediglich, zu lernen, auf die natürlichen Abläufe innerhalb seiner Erde zu vertrauen. Der Vollständigkeit halber sei an dieser Stelle erwähnt, dass es hin und wieder nötig sein kann, diesem System ein wenig auf die Sprünge zu helfen. Dies ist jedoch in der Regel nur dann der Fall, wenn die Living Soil – aus welchem Grund auch immer – aus dem Gleichgewicht geraten ist. Wichtig ist es dann, nicht auf herkömmliche Dünger zu setzen, sondern auf die Produkte zurückzugreifen, die mit Living Soil kompatibel sind. In den meisten Fällen braucht es danach nicht viel Mühe, um wieder für eine optimale Ausgangsposition und beste Voraussetzungen für eine überzeugende Ernte sorgen zu können.

 

Vorteil Nr. 4: Living Soil ist tatsächlich „lebendig“

Die Bezeichnung Living Soil, lebende Erde, kommt nicht von ungefähr. Wer sich ein wenig Zeit nimmt, um sich mit den Inhaltsstoffen auseinanderzusetzen, stellt schnell fest, dass hier tatsächlich Leben vorhanden ist. Wahlweise ist es unter anderem möglich, das entsprechende Gemisch auch zusätzlich mit Regenwürmern ausstatten. Ansonsten sorgen Mikroorganismen und Co. dafür, dass einem umfangreichen Pflanzenwachstum nichts im Wege stehen dürfte.

Wie so gut wie jedes lebendige Wesen braucht Living Soil jedoch auch ausreichend Flüssigkeit, um funktionieren zu können. Daher gehört es zu den Hauptaufgaben des Hobbygärtners, seine Pflanzen regelmäßig zu gießen. Ansonsten begnügt sich die Mischung mit einem Mindestmaß an Pflege. Sie eignet sich dementsprechend auch für alle, die ansonsten kein glückliches Händchen haben, wenn es darum geht, Pflanzen optimal zu versorgen.

Zusatztipp: Wer weiß, dass er über einen Zeitraum von mehreren Tagen in Urlaub fahren wird, sollte seine Living Soil Erde auf jeden Fall zwischendurch von einer Person des Vertrauens gießen lassen. Ansonsten ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass nicht nur die Qualität der Pflanzen, sondern auch die Qualität der Erdmischung leidet.

 

Vorteil Nr. 5: Living Soil schafft die Basis für eine besondere Art des Gärtnerns

Diejenigen, die sich auf der Suche nach einer besonderen Art des Gärtners befinden, kommen an Living Soil quasi nicht mehr vorbei. Auch, wenn es sich für Hobbygärtner ein wenig langweilig anhören mag, die Natur weitestgehend sich selbst zu überlassen, besteht die Möglichkeit, auf der Basis von Living Soil ein besonderes Verhältnis zu seinen Pflanzen zu entwickeln.

Immerhin ist es somit möglich, die Abläufe, die „draußen“, zum Beispiel auf dem Feld, eine wichtige Rolle spielen, noch besser nachvollziehen zu können. Eventuell braucht es jedoch eine Art Übergangszeit, bis sich passionierte Gärtner trauen, sich in der Pflege ihrer Pflanzen ein wenig zurückzunehmen und wirklich „nur“ zu gießen.

 

Hat Living Soil auch Nachteile?

Bei all den positiven Eigenschaften, die im Zusammenhang mit Living Soil immer wieder betont werden, ist die Frage „Gibt es eine Kehrseite der Medaille?“ selbstverständlich berechtigt. Wer sich auf der Suche nach etwaigen Nachteilen befindet, stößt jedoch lediglich auf die Tatsache, dass Living Soil (zumindest jetzt noch) etwas teurer angeboten wird, als es beispielsweise im Zusammenhang mit klassischer Erde der Fall ist. Möglicherweise liegen die Preisunterschiede auch daran, dass es aktuell noch nicht allzu viele Hersteller gibt, die sich auf die Produktion dieser besonderen Erde und ihrer Bestandteile fokussiert haben. Eventuell könnte sich dies in Zukunft ändern.

Diejenigen, die Lust darauf haben, einen Blick in die Glaskugel zu wagen, könnten schnell zu der Annahme kommen, dass auch die Nachfrage nach Living Soil in Zukunft noch weiter steigen wird. Immerhin handelt es sich – zumindest im Zusammenhang mit klassischen Gärtnerarbeiten – hierbei um eine (noch) neue Vorgehensweise, an die sich (noch) nicht jeder Hobby- oder Profigärtner herantraut. Sollte es Living Soil jedoch schaffen, seinen Siegeszug weiter fortzusetzen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass diese Art von Erde den Markt in Zukunft stark verändern wird. Wer nichts verpassen möchte, genießt die Vorteile oft schon jetzt.

WAS IST LEBENDIGE ERDE?

Living Soil ist eine Anbaumethode, die sich auf das mikrobielle Leben im Boden konzentriert. Im Laufe der Jahrtausende währenden Evolution hat Mutter Natur eine symbiotische Beziehung zwischen den Pflanzen und dem mikrobiellen Leben im Boden entwickelt: Pilze, Bakterien, Protozoen und viele andere Arten. Diese Mikroorganismen bilden ein Nahrungsnetz im Boden, das die Pflanzen im Austausch gegen Kohlenstoffe und Zucker, die die Pflanzen über ihre Wurzeln in den Boden abgeben (Exsudate), ernährt. Eine symbiotische Beziehung.

Bei dieser organischen Art des Anbaus wird die Macht an die Pflanzen zurückgegeben, die als Lebewesen im Laufe der Zeit gelernt haben, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen, indem sie das, was sie brauchen, in dem Boden finden, in dem sie leben. Dieses Ökosystem im Boden und seine Beziehung zur Pflanze bezeichnen wir als lebendige Erde.

Wenn lebendige Erde das Beste ist, warum wählen dann einige kommerzielle Anbaubetriebe etwas anderes als lebendige Erde?
In dem Bestreben, in großem Maßstab kommerziell anzubauen und die Variablen im System zu reduzieren, haben sich viele Anbauer dafür entschieden, der Pflanze die Wahl der Nährstoffe zu nehmen und sie auf unnatürliche Weise mit Nährstoffen zu versorgen, selbst wenn sie diese nicht will oder braucht. Züchter, die sich für ein Hydrokultur- oder Coco-perlite-Medium entscheiden, entfernen die natürlichen Quellen von Elementen und ersetzen sie durch synthetische Nährstoffe.

Wie unterscheidet sich die lebendige Erde von anderen Anbaumethoden?
Lebendige Erde unterscheidet sich erheblich von synthetischen Nährstofflösungen und chemischen Zusätzen. Wir nutzen die Kraft des Mikrolebens im Boden, damit die Pflanze sich selbst mit dem versorgen kann, was und wann sie es braucht. Wir als Anbauer sorgen lediglich für die richtigen Bedingungen, damit die Pflanze und das Boden-Nährstoff-Netz ihre Arbeit tun können. Sie müssen auch ständig ihren Nährstoffgehalt überwachen und mehr!

Wie ernähren sich die Pflanzen in der Natur?
Pflanzen ernähren sich über ihr Wurzelsystem in einem Bereich, der Rhizosphäre genannt wird (der Bereich, der die Wurzeln unmittelbar umgibt). Dort kommunizieren die Pflanzen mit den unterirdisch lebenden Mikroorganismen und tauschen ihre Bedürfnisse aus, wie dieses vereinfachte Diagramm "The Soil Food Web" zeigt, das den als Nährstoffkreislauf bekannten Prozess darstellt.

Was ist der Nährstoffkreislauf?
Stellen Sie sich das Ganze wie einen Marktplatz vor, auf dem die Pflanze bestimmte Elemente im Austausch für die von ihr gewünschten Mikroorganismen anbietet. Diese Mikroben stellen die von der Pflanze benötigten Nährstoffe her und tauschen sie mit der Pflanze aus. Diese präzise Interaktion zwischen zwei verschiedenen biologischen Organismen (Pflanzen und Mikroorganismen) kann für beide Parteien von Vorteil sein und wie in der Natur unbegrenzt andauern.

Mit der Methode der lebendigen Bodenbearbeitung versuchen wir, die Natur zu imitieren und so das beste Potenzial der Pflanze hervorzubringen. Diese natürliche Methode ermöglicht es uns, ein nachhaltiges System mit minimaler Verschwendung und maximaler Produktivität und Qualität zu erhalten.

Wie unterscheidet sich das Nahrungsnetz des Bodens von der Nährstoffzufuhr für Pflanzen?
Die Symbiose im Boden kann durch die Zugabe von Flüssignährstoffen unterbrochen werden, die mit organischen Säuren oder Nährsalzen chelatisiert sind. Die Verwendung solcher Produkte führt zu einem Rückgang der mikrobiellen Population und damit zu einem weniger gesunden Boden.

Ein System, das ständig menschliche Eingriffe und damit mehr menschliche Fehler erfordert.

In einer unausgewogenen Situation kann das Mikroleben nicht alles geben, was die Pflanze braucht, und der pH-Wert kann den Großteil des mikrobiellen Lebens im Boden eliminieren.

Was macht lebendigen Boden "lebendig"?
Was wir mit lebendiger Erde meinen, ist buchstäblich eine lebendige Biologie, die sich ernährt. Ähnlich wie in der biologischen Nahrungskette, die wir zwischen Menschen, Tieren, Pflanzen und Insekten unterschiedlicher Größe kennen, gibt es in der Bodenmischung eines Anbaubehälters eine empfindliche Dynamik.

Es gibt kleinere und größere Akteure im Boden, und sie alle sind wichtig. Lebendiger Boden erkennt diese komplexen Beziehungen und lässt sie für uns arbeiten. Bei konventionellen Anbaumethoden zwingen die Züchter den Pflanzen eine Ernährung auf, von der sie glauben, dass sie sie haben wollen. Wie effektiv ist diese Methode bei anderen Pflanzen? Denken Sie nur an die großen Tomaten im Supermarkt - sie sind groß und leuchtend rot, aber meistens haben sie keinen Geschmack und es fehlt ihnen an Nährstoffen.

Das Nahrungsnetz im Boden bietet den Pflanzen auch Schutz vor Schädlingen und Krankheiten, vor Trockenheit und Überschwemmungen. Es ist das "Betriebssystem" der Natur.

Ein lebendiger Boden ist auch für unsere Umwelt wichtig. Vor allem, weil wir in dieser Phase der globalen Erwärmung die Ökosysteme der Natur schützen müssen.

Die Rolle der Nährstoffe im organischen, lebendigen Boden
Mit den Nährstoffen verhält es sich wie mit allem anderen in der Natur: Sie arbeiten alle zusammen. So oft höre ich, wie Landwirte über Nährstoffmangel, Vergiftungen und Ausfälle sprechen. Der Versuch, ein bestimmtes Problem im System zu lösen (selbst wenn wir Recht haben), kann auf Kosten der Störung des Gleichgewichts des Systems gehen.

Deshalb konzentrieren wir uns lieber auf die Gesundheit der ganzen Pflanze und die Schaffung der richtigen Bedingungen für die Pflanzen, um Krankheiten zu bekämpfen, als zu versuchen, sie für die Pflanzen zu beheben. Wir arbeiten mit den Pflanzen und dem mikrobiellen Leben im Boden, um das Gleichgewicht wiederherzustellen. Wir verstehen die perfekte Beziehung zwischen all diesen Akteuren im Boden.

Pflanzen brauchen die chemischen Komponenten, um zu wachsen, insbesondere Sauerstoff, Stickstoff und Kalzium. Einige werden aus der Luft und andere aus dem Boden aufgenommen.

KOHLENSTOFF
Kohlenstoff bildet das Rückgrat vieler pflanzlicher Biomoleküle, einschließlich Stärke und Zellulose. Kohlenstoff wird durch Photosynthese aus dem Kohlendioxid der Luft gebunden und ist Teil der Kohlenhydrate, die Energie in der Pflanze speichern.

WASSERSTOFF
Auch Wasserstoff ist für die Bildung von Zuckern und den Aufbau der Pflanze notwendig. Er wird fast ausschließlich aus Wasser gewonnen. Wasserstoffionen sind unerlässlich für ein Protonengefälle, das die Elektronentransportkette bei der Photosynthese und der Atmung antreibt.

OXYGEN
Sauerstoff ist für die Zellatmung notwendig. Die Zellatmung ist der Prozess der Erzeugung von energiereichem Adenosintriphosphat (ATP) durch den Verbrauch von Zuckern aus der Photosynthese. Pflanzen produzieren während der Photosynthese Sauerstoffgas, um Glukose zu erzeugen, benötigen dann aber Sauerstoff, um diese Glukose abzubauen.

 

 

LEBENSWICHTIGE NÄHRSTOFFE FÜR UNSERE LIEBLINGSPFLANZEN

Pflanzen müssen die folgende Menge an mineralischen Nährstoffen aus dem Nährboden erhalten:

Die Einführung von Mikroben ist etwas anderes als die Einführung von Nährstoffen (selbst wenn sie organisch sind), weshalb wir meist nur mikrobielle Komposttees verwenden, die mit Organischen Zutaten und ohne synthetische Nährstoffe gebraut werden.

Synthetisch chelatierte Nährstoffe, die meisten Pestizide und viele Fungizide stören die ausgewogene Beziehung zwischen dem mikrobiellen Leben und der Pflanze, deshalb verwenden wir sie nicht.

Stattdessen werden organische Komposttees aufgebrüht, um eine große Anzahl von Mikroorganismen zu entwickeln, die dann in den Boden eingebracht werden, um die lebendige Population zu vergrößern, die die Pflanzen ernährt. Dies ist vergleichbar mit dem Trinken von Kombucha, um Probiotika zu erhalten. Durch die Zugabe dieser Mikroben in die Komposttees ahmen wir den Boden im Freien nach, der durch das perfekte System der Natur ständig ernährt wird.

Die eingebrachten Mikroben verarbeiten organische Stoffe und bauen mineralische Elemente im Boden ab, die den Pflanzen über ihre Wurzeln als leichter aufnehmbare Nahrung "dienen".

Wenn man sich nur auf vorgefertigte Mischungen verlässt, ist der Boden oft schon nach einem oder zwei Erntezyklen inert, was bedeutet, dass man den Boden häufig austauschen muss - eine kostspielige und verschwenderische Praxis, was wir nicht befürworten.

Bei lebendiger Erde ergänzen die Landwirte ihre Bodenmischung mit granulierten Nährstoffen und Tees. Auf diese Weise erhält der Boden einen ausgeglichenen pH-Wert und ein gesundes mikrobielles Leben im Nahrungsnetz des Bodens.

Wenn Sie also wissen wollen, ob ein Gärtner wirklich in lebendiger Erde anbaut, prüfen Sie, ob er seine Erde wiederverwendet, wie viel Flüssignährstoffe er verwendet und wie viel er braucht, um seinen pH-Wert auszugleichen.

Warum sollte man sich für eine Anbaumethode mit Living Soil entscheiden?
Bei einem System mit lebendiger Erde besteht unser Hauptziel darin, das Bodenleben gut zu pflegen, so dass das Bodenleben sich sehr gut um Ihre Pflanzen kümmern wird. Wir füttern den Boden, nicht nur die Pflanzen.

All die beeindruckenden genetischen Qualitäten der verschiedenen einzigartigen Sorten kommen in der lebendigen Erde voll zum Ausdruck, jene Geschmacksrichtungen, Aromen, Farben und Wirkungen, die wir genießen möchten. 

Die meisten Menschen tun es nicht, weil es, ähnlich wie in der Gastronomie, einfacher ist, Massenware zuzubereiten als ein köstliches Nahrungsmittel. Aber wenn Sie die Methode der lebenden Erde beherrschen, wird Ihr Produkt immer besser sein.

Die Erträge können je nach Sorte etwas geringer ausfallen, aber für die Qualität wird ein viel höherer Preis verlangt, der die Gesamteinnahmen und Gewinnspannen ausgleicht. Bessere Erträge haben in vielen Fällen mit der Genetik, dem Beschneiden und den richtigen Umweltbedingungen (Temperatur, Feuchtigkeit und Luftstrom) zu tun.

Das Inhalieren von organischen Living Soil Kräutern ist sanft und schmackhaft, der Rausch ist reiner und man braucht weniger davon, um unglaubliche Erfahrungen zu machen